


Internetseiten Christiane Overmans, Stadtverordnete Bonn-

Termine
Sprechstunde
Mo. 5. Februar
16 -
Altes Rathaus,
CDU-
Letzte Sprech-
Montag, 19. Dez.
16 -
Altes Rathaus,
CDU-
Erste Sprech-
Montag, 5. Dez .
16 -
Altes Rathaus,
CDU-
Wege durch den Schuldschungel
Mi. 8. Februar
20 Uhr
Haus Migrapolis, Brüdergasse 16
Kinderbildungsgesetz (KIBIZ) -
Die CDU-
Die CDU-
Aufschlußreiches Gespräch mit Elternbeirat der KiTa Stadthaus
Noch kurz vor Weihnachten haben sich die jugendpolitische Sprecherin der CDU Ratsfraktion, Verena Lautz, und ich mit Müttern, die ihre Kinder in der KiTa Stadthaus betreuen lassen, getroffen. Besonders der Mangel an "Springerkräften" für ausfallende Erzieherinnen aber auch die fehlende Kontinuität bei den hauswirtschaftlichen Hilfskräften in den KiTas beunruhigt die Eltern. Beides ist nicht durch das "KIBIZ" (Kinderbetreuungsgesetz des Landes) geregelt. Ein für mich neues Themenfeld, aber als Stadtverordnete ist man ja gewöhnt, sich auf Ursachenforschung in allen möglichen Themenfeldern zu begeben.
Berichte
Kommentare
Haus der Bildung ein Null-
Wenn Politiker das „Haus der Bildung“ zugunsten der Schulsanierung vorschlagen einzusparen,
istd as pure Irreführung der Bürger. Da tun welche so, als wäre das „Haus der Bildung“
eine Kultur-
Der Zugang zu Büchern auch für Kinder aus sozialschwachen Familien ist eine Grundvoraussetzung für deren Bildungsgerechtigkeit. Die räumliche Situation gerade der Kinderbücherei ist unhaltbar und die VHS hat keine vernünftigen Möglichkeiten, ihre Angebote mit einer Kinderbetreuung zu kombinieren. Das ist aber eine Grundvoraussetzung, um Eltern zu erreichen, die sich keine „Nannys“ leisten können. Nur aufgrund der Umbaumaßnahme kann eine Kinderbetreuung sowohl für Eltern, die die Bibliothek und die Volkshochschule nutzen, angeboten werden. Außerdem handelt es sich beim „Kopfstand“ um das städtische Spielhaus für die Kinder der inneren Nordstadt und die einzige Möglichkeit, Kinder sinnvoll betreuen zu lassen, während Eltern ihre Besorgungen machen. In einer Gesellschaft mit zunehmender zahl von Alleinerziehender eine unverzichtbare Institution.
Auch die Erweiterung der Lesesäle der Zentralbibliothek ist eine wichtige Bildungsvoraussetzung
für jung und alt, besonders bei denen, die keine Wohnsituation haben, in der in Ruhe
gelernt werden kann. Weiterbildung ist für Jugendliche und Erwachsene eine Grundvoraussetzung,
um am Arbeitsmarkt konkurrieren zu können. Wir müssen hier handeln, wenn wir es mit
Chancengleichheit in der Bildung ernst meinen. Schulsanierung und Haus der Bildung
sind zwei Maßnahmen für das gleiche politische Ziel. Wie wenig es dem Oberbürgermeister
um dieses Ziel und wie sehr es nur um politische Machtkämpfe geht, beweist er mit
dem Versuch, hier ein entweder-
Die Stadtverwaltung hat wiederholt versucht das Projekt zu torpedieren. Zuletzt durch
überhöhte Preise bei der Anmietung der Büroräume für die auszulagernden Ämter. Man
muss befürchten, dass sich dort nicht von allen wirklich ernsthaft um realisierbare
Lösungen bemüht wird. Bemüht sich die Stadtverwaltung überhaupt mit der erforderlichen
Intensität um die Landeszuschüsse? Immernoch scheinen Teile der Verwaltung mehr ihrem
SPD-
Entwicklungszusammenarbeit in Bonn stärken
Nach Auffassung der Bonner CDU und der CDU Rhein-
InWent und DED arbeiten sowohl mit dem Familienministerium alsauch mit dem Bildungsministerium, vor allem aber auch mit der Freiwilligenorganisation der Vereinten Nationen, die in Bonn sitzt. Es besteht die große gefahr, das es im Falle dieser Fusion so verläuft, wie im Falle der Fusion von kfw und Deutscher Ausgleichsbank, nach einer gewissen Schamfrist waren alle Führungsebenen nach Frankfurt abgewandert.
Wir werden diese Frage in den nächsten Wochen gemeinsam mit allen Beteiligten und über Parteigrenzen hinweg vorantreiben. Dazu initiieren wir mit der Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen einen Antrag für den Ausschuss für Internationale Beziehungen und Wissenschaft.“
SPD gefährdet Weiterbau S 13
Mit ihrer öffentlichen Kampagne gefährdet die Bonner SPD konstruktive Verhandlungen zum Weiterbau der S13 nach Beuel. Es war von Anfang an klar, dass die Deutsche Bahn gegen dieses Ausgleichsprojekt ist. Damit war auch klar, dass alle Stellungnahmen der Bahn AG auf die Darstellung der Unwirtschaftlichkeit abzielen würden. Die CDU der Region hat sich dieser Situation längst gestellt und arbeitet daran, die Argumente der Bahn AG zu widerlegen. Es wäre ja nicht das erste Mal, dass sich die Bahn irrt. So hat sie auch bei der Schätzung der Fahrgastzahlen für die Verbindung zum Köln/Bonn Flughafen daneben gelegen.
Wir kennen dies bestens aus der Bonner Stadtverwaltung,: Zahlen kann man eben so drehen und wenden, wie man sie braucht. Es spricht für Minister Lienenkämper, dass er sich auf derartige „Spielchen“ nicht einlässt und erst dann Position bezieht, wenn ihm die Argumente aller vorliegen und es eine rechtssichere Basis für eine Bewilligung gibt. Das erreicht man nicht mit Presseerklärungen. Wir werden mit der gebotenen Gründlichkeit alles tun, um eine Realisierung der S13 auch gegen die vorhandenen Widerstände möglich zu machen – das ist natürlich nicht einfach. Die Bahn ist ein starker Gegner. Ein Erfolg für die Region ist jetzt erheblich durch die SPD erschwert worden, da das Eintreten für die S13 nun bei der Bahn und den Vertretern anderer Regionen als Wahlkampfgetöse abgetan werden wird.
Morgen, morgen, nur nicht heute ...
... sagen alle faulen Leute. Aber Faulheit ist wohl kaum der Grund, warum OB-
Die offiziell als Grund für den Verschiebebahnhof angegebene Bürgerbefragung zu Haushaltsschwerpunkten zeitgleich mit der Landtagswahl ist offensichtlich nur Mittel zum gleichen Zweck. Eine solche Befragung muß, wenn überhaupt handhabbar, so allgemein bleiben, dass sie niemals eine wirkliche Hilfestellung für die Entscheidung des Stadtrates wäre. Zumal die Spielräume zwischen Pflichtaufgaben, deren unterschiedliche Ausgestaltung und freiwilligen Ausgaben und deren z.T. Vertraglich langfristige Bindungen so komplex sind, dass die auch die wenigsten Ratsmitglieder dies über den jeweiligen Fachbereich hinaus kurzfristig beurteilen könnten. Hinzu kommt dann noch, dass die Befragung an sich zur Farce gerät, wenn über die Fragestellung und zb über hohe Hürden, wieviele der Bürger etwas ablehnen müssen, damit es nicht geschieht, ein Ergebnis „gelenkt“ wird. Bestes Beispiel wäre das festspielhaus, dem ja die meisten zustimmen würden, wenn es denn wirklich ohne nennenswerte Folgekosten für die Stadt wäre und ohne Abriß der Beethovenhalle. Aber Folgekosten kann man verstecken, wie wir immer wieder erleben müssen. Z.B. Die Subvention der Raummieten für Karnevalsveranstaltungen im Kongresszentrum, die dann nötig wären, kann man natürlich über einen Vertrag mit dem Betreiber, in den Kosten Kongresszentrum „verstecken“. Ein Schelm der böses dabei denkt....
Viel klüger ist es, schon jetzt wenigstens einen Teil der notwendigen harten Sparmaßnahmen
anzugehen statt weiter Defizit auf Defizit zu türmen. Man kann auch hier nur hoffen,
dass die schwarz-
Karneval war nie gefährdet
Volksverdummung hat die SPD im Vorfeld des Ratsbeschlusses zum Interimsbetrieb des Kongresszentrums betrieben. Sie verbreitete, die Karnevalssitzungen und Orchesterproben in der Beethovenhalle im Januar wären gefährdet, wenn der Stadtrat nicht der Beschlußvorlage des Oberbürgermeister (die dieser vor der Ratssitzung zurück gezogen hat) zustimmen würde. Dabei gehört die Beethovenhalle der Stadt, die dortigen Mitarbeiter sind städtische Bedienstete und die Stadt zahlt an den Betreiber Miete fürs Orchester. Im Falle eines Erlöschens der Betreibergesellschaft hätte die Stadt Verfügungsgewalt über das Objekt und würde dann halt selbst „aufschließen“. Etwas, was man auch ohne großen rechtlichen Fachverstand erkennen kann.
Offensichtlich sollte die Ratsmehrheit durch den instrumentalisierten Festausschuß
unter Druck gesetzt werden, die Vorlage des SPD-